Eigenkapitalquote-Rechner
Eigenkapitalquote und Verschuldungsgrad eines Unternehmens berechnen
Häufige Fragen zur Eigenkapitalquote
Was ist die Eigenkapitalquote?
Die Eigenkapitalquote gibt an, wie viel Prozent der Bilanzsumme (Gesamtvermögen) durch eigene Mittel finanziert ist. Formel: EK-Quote = Eigenkapital / Gesamtkapital × 100. Sie ist ein wichtiger Indikator für finanzielle Stabilität.
Was ist eine gute Eigenkapitalquote?
Ab 30 % gilt die EK-Quote als solide, ab 50 % als stark. Viele Banken verlangen mindestens 20 % EK-Quote bei Kreditvergabe. Branchenabhängig kann eine niedrigere Quote (z.B. Handel) akzeptabel sein.
Was ist der Verschuldungsgrad?
Der Verschuldungsgrad (Debt-to-Equity) ist das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital: FK / EK × 100. Je niedriger, desto weniger Schulden im Verhältnis zum Eigenkapital.
Wie verbessert man die Eigenkapitalquote?
Durch Gewinnthesaurierung (Gewinne einbehalten statt ausschütten), Kapitalerhöhungen, Fremdkapitaltilgung oder Verkauf nicht betriebsnotwendiger Vermögenswerte.